Die ersten Jahrgänge der Hairstyling-Klassen 1C und 1D konnten sich vom 27. bis 28. Juni 2019  im Zuge eines Wienaufenthaltes nicht nur fachlich, sondern auch kulturell weiterbilden.

Die Schülerinnen der 1C durften bei der Schwarzkopf Professionell ASK Akademie zum Thema Typveränderung unter den speziellen Mottos „Life Ball“, „Festival“ und „Catwalk“ Modelle nicht nur färben, sondern auch stylen und anschließend perfekt in Szene setzen. „Es war ein unvergesslicher Tag, voller Überraschungen und Herausforderungen. Durch den Schwerpunkt Haare färben fühlen wir uns gut auf die zweite Klasse vorbereitet und freuen uns auf die kommenden Jahre.“

Bei der Goldwell Akademie durften die Schülerinnen der 1D einen Workshop zum Thema „Fashion Shows“ gestalten. Unter den Themen „Glamour“, „Around the World“ und „Street Style“ konnten die Schülerinnen ihre Kreativität und ihr Können anhand einer Modenschau beweisen. Goldwell faszinierte die Schülerinnen der 1D vor allem mit ihrer internationalen Reichweite und den weltweiten Fashionshows. Der Besuch in der Akademie inklusive „Allround- Versorgung“ zeigte die Vielseitigkeit und das Facettenreichtum der Branche auf und gab den Jungstylistinnen die Chance ihre Geschicklichkeit unter Beweis zu stellen.

Um den Tag mit viel Spaß abschließen zu können, besuchten die beiden Klassen den Prater.

Am nächsten Tag konnten die Schülerinnen einen Einblick in „das etwas andere Wien“ bekommen. Durch den Besuch der Shades Tours E.U. wurden die Schülerinnen zum Nachdenken animiert, denn ehemalige Obdachlose bzw. ehemalige Drogenabhängige Reiseführer begleiteten die Schülerinnen durch „ihr Wien“ und zeigten auf, wie schnell Menschen ihre Unterkunft oder gar die Kontrolle über ihr Leben verlieren können. Hier wurde vielen bewusst, dass Wien nicht nur modern, Naturliebend und cool ist, sondern auch eine „dunkle“ Seite hat. Bei der Stadtführung konnten sie einen Eindruck davon gewinnen, wie man auch im sehr sozialen Österreich durch das Netz fallen kann und vor allem wie schnell es gehen kann, dass man plötzlich alles verliert.

Bevor es wieder nach Hause ging, durften die Schülerinnen noch Zeit in der Mariahilfer Straße verbringen, um dann wieder gestärkt und motiviert die Sozialprojekttage der letzten Schulwoche zu absolvieren.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Wien eine aufregende Exkursion für beide Klassen war. Die gemeinsame Zeit und die vielen unterschiedlichen Erlebnisse haben die beiden Klassen zusammen geschweißt und unsere Schülerinnen sozial, fachlich aber auch kulturell gebildet.