Internationale Modeschüler starten mit Erasmus nach ganz Europa ...


„Ich wollte immer schon international Karriere im Modebereich machen und plane deshalb gerade meine erste Berufserfahrung im Ausland“, berichtet Felix, Schüler der internationalen Modeklasse in Hallein. Leonie möchte einen Praktikumsplatz, „wo es im Sommer schön warm ist und eine spannende Modeszene ist. Ich denke an Barcelona oder Madrid, da könnte ich mir gut vorstellen, den Sommer zu verbringen“. „Ich möchte mein Praktikum in Mailand machen – der wohl schönsten und inspirierenden Modestädte Europas. Ich glaube, dass ich dort mein Interesse an Mode noch mehr vertiefen kann“, erläutert Emily ihre Pläne für das kommende Auslandspraktikum.Die Erwartungen der Schüler*innen der internationalen Modeklasse über ihre Berufserfahrung im Ausland im kommenden Jahr sind vielfältig. Gemeinsam haben sie alle, dass neben dem Vertiefen von praktischen Fertigkeiten in den verschiedensten Fashionunternehmen in ganz Europa, es gilt in diesen Wochen auch die Sprachkenntnisse zu verbessern, neue Kulturen kennenzulernen, Eindrücke zu sammeln und internationale Kontakte zu knüpfen.Anlässlich eines gemeinsames Projekttages rund um den europaweit gefeierten „Erasmus-Day“ erstellten die Schüler*innen des 3. Jahrgangs der internationalen Modeklasse vorab Moodboards, die zeigen sollen, wohin die Reise geht und welche Interessen bestehen. Neben Tätigkeiten im Modedesign, Einkauf und Sales, waren auch Tätigkeiten im Marketing, Storedesign und Visual Merchandising hoch im Kurs. „Ich war selbst lange in England für die Auswahl von Praktikanten*Praktikantinnen im Fashionbusiness zuständig. Ich weiß daher, worauf es ankommt und was gefragt ist und gebe deshalb auch gerne diese Erfahrungen an unsere Jungdesigner weiter“, erläutert Fachvorstand Michael Sellinger. Direktorin Elke Austerhuber erläuterte die vielseitigen Möglichkeiten der Förderung von Praktikumsaufenthalten im europäischen Ausland durch das Erasmus-Programm der Europäischen Union, damit auch die Finanzierung des Auslandsaufenthaltes gesichert ist. „Dadurch, dass unsere Schüler*innen der internationalen Modeklasse bereits ab dem ersten Jahrgang in der Arbeitssprache Englisch unterrichtet werden, sind sie optimal für den internationalen Modebereich vorbereitet. Ergänzt wird dies durch spannende Praxisprojekte, die auch immer einen Blick in die internationale Fashionszene erlauben“, erläutert sie die Besonderheit der internationalen Modeklasse in Hallein. „Da ich selbst bereits als Schülerin die vielseitigen Ausbildungs- und Finanzierungsmöglichkeiten der Europäischen Union kennenlernen durfte, ist es mir ein persönliches Anliegen den „European Spirit“ noch intensiver an der Modeschule Hallein zu leben.“ Wie vielseitig und international die Karriereverläufe der Absolvent*innen der Modeschule Hallein sind, zeigt sich auf der Weltkarte, die im Schulgebäude angebracht wurde. „An jedem Standort, wo ein/e Schüler*in oder eine Absolvent/in tätig ist, wird ein Fähnchen stecken. Wir freuen uns, dass sich die Karte schon nach kurzer Zeit rasch gefüllt hat. Damit wird wieder einmal bewiesen, dass die Modeschule Hallein auch in Europa als DAS Kompetenzzentrum für Mode, Kreativität, Design und Styling wahrgenommen wird.“ so Austerhuber. Fakt ist, dass der Europäische Geist rund um Erasmus + bereits in der Modeschule Hallein angekommen ist und die Vorfreude auf das internationale Praktikum im Ausland bei den Schüler*innen schon sehr groß ist. 

Hinweis:
Tolle Videos dazu, wie der Erasmus+ Day an der Modeschule gefeiert wurde, finden Sie auf unseren Social Media Channels (Facebook und Instagram). 

  • Bild 1: Die internationale Modeklasse startet schon in Kürze ihre Praxis in ganz Europa
  • Bild 2: Masken mal anders … Vorfreude auf das Auslandspraktikum dank Erasmus +, einer Initiative seitens der Europäischen Union
  • Bild 3: Der europäische Erasmus+ Day wurde auch an der Modeschule Hallein gefeiert.